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Am 18.02.2016 habe ich Euch ja von meinem Snowbaordversuch mit unglücklichem Ausgang in Winterberg berichtet. Da ich mir aber fest vorgenommen hatte, dieses Jahr unbedingt Snowboarden zu lernen, bin ich jetzt in den Skiurlaub gefahren. Dabei habe ich vom 10.03. – 13.03.2016 gleich 2 tolle Städte in Österreich abgeklappert.

In Innsbruck, Österreich war mein Hotel, dort bin ich auch am Ankunftstag, Donnerstag, und am 2. Tag, Freitag, Snowboard gefahren. Am Samstag und Sonntag war ich auf dem Stubaier Gletscher. Anschließed ging es am Sonntag leider schon wieder nach Hause.

Da dieser Skiurlaub so viele Eindrücke bei mir hinterlassen hat, werde ich ihn in mehrere Teile aufteilen. Heute beginne ich mit dem Hotel.

Ich war in dem Alphotel Innsbruck, welches sich sehr zentral befindet. Ich war wirklich überrascht, dass in der näheren Umgebung viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten vorhanden waren. Und das war auch wirklich gut so, denn direkt am ersten Tag musste ich Gebrauch von dem 300 Meter entfernten Baumarkt machen. Aber dazu komme ich im nächsten Teil. 😉

Das Alphotel macht einen sehr schönen, modernen und gepflegten ersten Eindruck. Und dieser erste Eindruck hat sich durch alle Bereiche durchgezogen.
Der Empfang, das Restaurant, das Zimmer, die Sauna und die Bar, alles ist sehr modern und stimmig eingerichtet und das gesamte Hotel ist auch sehr sauber. Mein Zimmer befand sich im 2. Stock und ich hatte sogar einen von diesen schnuckeligen Balkonen und von diesem Balkon aus gab es eine direkte Sicht auf die Berge.

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Das Zimmer ist allerdings vielleicht nicht grad für frisch Verliebte geeignet, da die Badezimmertür lediglich eine Milch-Glastür ist. 😉 Ansonsten verfügt das Badezimmer über eine Badewanne (welche allerdings bisschen schmal ist) mit Dusche, ein schönes und modernes Waschbecken mit großem Spiegel und natürlich über eine Toilette. Zusätzlich gibt es noch einen Kosmetikspiegel.

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Im Zimmer gibt es ein bequemes Doppelbett, welches an beiden Seiten jeweils über eine Ablagefläche verfügt, diesem steht ein Schreibtisch, mit Flachbildschirm Fernseher darauf, gegenüber. Daneben ist eine Bank und diese ist an den Kleiderschrank montiert.
Hinter der Zimmertür ist ein kleiner Hängeschrank in welchem die Minibar und der Safe verstaut sind. Und eine Klimaanlage gab es auch.
Was ich allerdings sehr schade fand war, dass es auf dem Zimmer keine Trocknungsmöglichkeiten gab und ich es ein bisschen kalt dadrin fand, obwohl die Heizung komplett aufgedreht war.

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Ich hatte eigentlich nur Frühstück gebucht, aber vor Ort konnte man noch die Halbpension hinzubuchen, was ich dann auch gemacht habe. Denn so konnte ich entspannt zurück in das Hotel kommen und abends in aller Ruhe auch dort essen und musste mir nur um das Mittagessen Gedanken machen.

Aber ich fange ersteinmal mit dem Frühstück an.
Dieses ist in dem Alphotel Innsbruck wirklich sehr gut.
Es gab eine riesige Auswahl an Backwaren, Müsli, Obst, Aufschnitt und Käse, verschiedene Konfitüren und Teesorten, Rührei und Speck. Somit war alles vorhanden, was man braucht, um gestärkt in den Tag zu starten.

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Teesorten

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Auch das Abendessen war sehr lecker.
Am Donnerstag und Freitag gab es ein Menü, welches aus dem Salatbuffet, einer Suppe als Vorspeise, zwei Hauptspeisen, zwischen denen ich auswählen konnte, und einem Nachtisch bestand.

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Am Samstagabend gab es ein Buffet, an dem ich mich bedienen konnte. Das Abendessen am Donnerstag und Freitag hatte mir wirklich sehr gut gefallen, allerdings war das Buffet am Samstagabend dagegen eine Enttäuschung.
Denn dort gab es nur eine Fleischsorte und das war auch noch Schwein und ich vertrage leider Schweinefleisch nicht so gut. Als Beilage gab es Reis und Nudeln, gedünstetes Gemüse und eine Tomaten-Basilikum-Soße, diese war allerdings sehr wässrig. Dazu konnte ich mich wieder an der Salatbar bedienen und zusätzlich gab es noch eine Rinderbrühe, welche sehr lecker war.
Als Nachspeise konnte man zwischen zwei Eissorten, Erdbeere und Schoko, Obst und Joghurt und Marillenknödel wählen. Die Marillenknödel haben mir auch sehr lecker geschmeckt, vor allem, weil ich die vorher noch gar nicht kannte.

Es gibt aber auch die Möglichkeit dort á-la-Carte zu essen.

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Das Personal ist zu den Gästen sehr freundlich, nett und hilfsbereit. Und es geht auch auf die Wünsche der Gäste umgehend ein.
Ich hatte mit der Direktion vereinbart, dass ich einen Obstteller auf’s Zimmer bekomme. Das muss irgendwie untergegangen sein, aber als ich nachgefragt habe, stand am Nachmittag, als ich wieder im Hotel ankam, der Obstteller im Zimmer.
Und bei meiner Ankunft habe ich zwei Gutscheine für einen Welcome-Drink an der Hotelbar erhalten.

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Was ich allerdings als sehr störend empfunden habe war, dass die Azubis im Restaurantbereich direkt vor den Gästen zurecht gewiesen wurden. Im Restaurant hatte ich auch ein bisschen das Gefühl, dass es dort an Struktur fehlt.

Das absolute Highlight war die Panorama-Sauna:

Im 4. Stock – über den Dächern von Innsbruck – ein wahrer Traum.

Hier gab es einen Ruheraum mit Liegestühlen und einen Ruheraum mit Wasserbetten. Die Finnische Sauna war um die 80° – 85° warm und dort konnte man auch selber Aufguss machen. Dann gab es noch eine Bio-Sauna mit 60°, eine Infrarotkabine und eine Dampfbadsauna. In einem separaten Raum konnte man sich am Crushed-Eis bedienen, um in den Saunen für ein bisschen Abkühlung und Ankurblung des Kreislaufes zu sorgen. In einer der zwei Duschen gab es einen normalen Duschkopf und eine Regendusche, in der anderen einen Wasserschlauch und einen Wasserfallduschkopf. Und für frische Luft konnte man die Terrasse nutzen.

Es war wirklich ein sehr schöner und erholsamer Aufenthalt.

Wenn ihr wissen möchtet, wie die weiteren Tage in Österreich verlaufen sind, dann tragt euch in meine E-Mail-Liste oben rechts ein und ihr erhaltet bei neuen Posts sofort eine Nachricht.

Liebe Grüße,

Julia

Skiurlaub: Teil 1 – Mein Hotel
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